Awards

 
 
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2020: A Grimme Award win for Martin Kayser Landwehr for editing

“Dark Eden”

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Statement des Grimme Instituts:

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“56. Grimme-Preis 2020

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Dark Eden

(Made in Germany Filmproduktion für ZDF/3sat)

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Grimme-Preis an:

Michael David Beamish (Buch/Regie)

Jasmin Herold (Buch/Regie)

Andreas Köhler (Kamera)

Martin Kayser Landwehr (Schnitt)

 

Erstausstrahlung: 3sat, Montag, 09. Dezember 2019, 22.25 Uhr

 

Produktion: Made in Germany für ZDF/3sat

Sendelänge: 89 Min.

Inhalt

„Dark Eden“ ist eine Langzeitbetrachtung des aktuell größten Industrieprojekts der Erde. Auf einer Fläche etwa so groß wie England wird im Norden Kanadas Fracking betrieben: Öl wird Sandmassen abgetrotzt, extreme Eingriffe in die Landschaft ermöglichen die Förderung. Menschen vieler Nationen kommen hierher, verdienen ein Vielfaches im Vergleich zum Lohn in ihren Heimatländern. So hat die unwirtliche Region etwas von einem gewaltigen Goldgräber-Areal. Die prosperierende Industrie ruft auch Gegner auf den Plan. Es sind Umweltaktivisten, aber auch Menschen, die konkret um ihre Gesundheit fürchten oder ihr traditionelles Leben in Gefahr sehen.

Ebenfalls als Zugereiste, zugleich als persönlich Betroffene, erzählt Jasmin Herold von jener Welt, die sie „Dark Eden“ nennt. Sie lässt Gewinner zu Wort kommen, aber auch Menschen, die sich als Opfer des Booms empfinden. Auch Herolds Privatleben erfährt durch Aufstieg und Fall von Fort McMurray eine schicksalhafte Wendung.

Herolds Film ist keine wissenschaftliche Aufarbeitung der umstrittenen Rohstoffgewinnung. Er ist ein vielstimmiges Mosaik, das flammende Anwälte und unerbittliche Ankläger von Fracking sprechen lässt, unkommentiert -– wie Herolds Bilder einer durch den Menschen vermutlich unumkehrbar veränderten Natur.

Stab

Buch/Regie: Jasmin Herold, Michael David Beamish

Kamera: Andreas Köhler

Schnitt: Martin Kayser Landwehr

Ton: Ansgar Frerich

Musik: Markus Aust

Darstellung: Olga Hoormann, Markus Hoormann, Robbie Picard, Barnabas Maria Akech, Kerry Hammond, Stuart Mennigke, Cynthia Tomlinson, Arianna Tomlinson, Bryan Laboucan, Nick Fee, Mary Whitford, Rod Debolt

Redaktion: Nicole Baum (ZDF/3sat)

Begründung der Jury

Ein langer Umweg führte die Filmemacherin Jasmin Herold zu ihrem Thema. Sie arbeitet in einem kanadischen Obdachlosenheim, als sie von Fort McMurray hört. Ihre Klientel im Heim sind Loser dieses enormen Öl-Booms, der für die einen nie gekannten Wohlstand symbolisiert, für die anderen finanziellen Ruin bedeutet oder ökologische Apokalypse. Jahre später reist Herold ins Zentrum des „Frackings“, verliebt sich, wird Teil der Geschichte jenes düsteren Paradieses, von dem sie erzählen will.

Dies ist kein Film im Stil einer distanzierten Öko-Reportage, die Legionen Wissenschaftler vor die Kamera holt, Sprecher von Ölkonzernen und Umweltpolitiker. „Dark Eden“ ist kein flotter Fakten-Check. Im Gegenteil: ein langer, ruhiger Blick grundiert die Erzählung. Jasmin Herold und Michael Beamish (der Mann, den Herold bei ihrer Recherche kennenlernt und der, wie auch andere in der Region, schwer erkrankt) sind auf ihre Weise Betroffene. Zugleich geben sie ihrer Geschichte viele, überaus unterschiedliche Gesichter. Auf ein und dasselbe Thema blicken wir mit der Verve euphorischer Fans, mit dem Phlegma gleichgültiger Wohlstandsimmigranten, dem Furor erbitterter Gegner und der Verzweiflung entkräfteter Verlierer.

Die Nähe, die dieser beeindruckend fotografierte Film zu seinen Figuren gewinnt, zeitigt nie Voyeurismus. „Dark Eden“ ist ein eindringlicher Beitrag über eine menschengemachte Katastrophe – und darum sind Menschen sein Mittelpunkt: Es sind die selbstgefällige Maklerin und der gewissensgeplagte Priester, der dankbare Aufsteiger aus Deutschland und der mit den Scheuklappen des Fanatismus ausgerüstete Fracking-Befürworter. Den Film vor allem als Porträt- und Charakterstudie zu gestalten, schenkt ihm eine fesselnde, mitunter gar unterhaltsame, ja heiter-schwarze Dramaturgie – und dem Betrachter zugleich immer wieder die Chance, selbst zweifelhafteste Positionen und Haltungen zu verstehen. Wollen wir käuflich werden oder arm bleiben? Ab welchem Jahresgehalt schließt ein Mensch die Augen vor der selbst herbeigeführten Zerstörung?

Dass der Schauplatz dieses Sündenfalls nicht irgendein schwer fassbarer Schurkenstaat ist, sondern mit Kanada ein vermeintliches Musterland unter den Nationen der Welt, schärft die Brisanz des Beobachteten. „Dark Eden“ ist ein listiger Titel. Das Alte Testament beschreibt, wie der Mensch das Paradies verlässt. Er wird von Gott verstoßen aus dem Garten Eden – erst danach tritt Leid und Schmerz in sein Leben. Jasmin Herolds Film erzählt, wie sehr wir diese Anordnung pervertieren. Der Mensch ist es, der die Natur verstoßen hat; sie störte unser Eden. Unser neues Paradies siedelt nicht nah am Abgrund. Viel schlimmer: Es fußt darauf.”

 
 
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Grimme preis

 

 

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Nomination for the

Adolf Grimme Award  

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Die weiter hochaktuellen gesellschaftspolitischen Themen Flucht und Migration, Rechtsextremismus, gesellschaftliche Ungleichheit, Klimawandel und ein unter Druck stehendes Europa fanden auch in diesem Jahr in besonderem Maße im Bereich Information & Kultur ihren Niederschlag. “Auch viele Beiträge zum dreißigjährigen Jubiläum des Mauerfalls prägten das dokumentarische Fernsehjahr 2019. 23 Beiträge und Einzelleistungen wurden nominiert, darunter „Lucica und ihre Kinder“ (B’Braun Filmproduktion für ZDF/3sat), „Draußen“ (unafilm für WDR/ARTE), „Die Story im Ersten: Tote auf der Balkanroute“ (BR) und der Dokumentarfilm „Dark Eden“ (MADE IN GERMANY Filmproduktion für ZDF/3sat), der anhand des kanadischen Fort McMurrays den existenziellen Preis der fossilen Energie aufzeigt.”

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.The Grimme-Preis (“Grimme Award”; and, prior to 2011: Adolf-Grimme-Preis) is a television award and one of the most prestigious awards for German television.[1] It is named after the first general director of Nordwestdeutscher Rundfunk, Adolf Grimme.[2] It has been referred to in Kino as the “German TV Oscar”.[3] (Wikipedia)

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New 2020, January

Preselection for the

Deutscher Filmpreis

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The Deutscher Filmpreis (German Film Awards, also called Lola Awards) is an annual German awards ceremony honouring cinematic achievements in the German film business. It is the most important German movie award and the most highly endowed German cultural award with cash prizes totalling about three million euros.

From 1951 to 2004 it was awarded by a commission, but since 2005 the award has been organized by the German Film Academy (Deutsche Filmakademie). The Federal Commissioner for Cultural and Media Affairs has been responsible for the administration of the prize since 1999. The awards ceremony is traditionally held in Berlin. Since 2017, Pantaflix became the official partner of the German Film Awards. [1]

 

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.Other Awards:

  • Promotional Award at the “SWR Doku Festival – German Documentary Award” 2019
    “Dark Eden” gewinnt den Förderpreis des Hauses des Dokumentarfilms

    Der mit 3.000 Euro dotierte Förderpreis des HDF geht an “Dark Eden” von Jasmine Herold und Michael David Beamish. Wie hoch ist der Preis für ein besseres Leben? Auf ihrer Reise nach einer Antwort auf diese Frage verschlägt es die Regisseurin an den Ort Fort McMurray, der im hohen Norden Kanadas liegt. Hier befindet sich das größte Industrieprojekt und eines der letzten Ölvorkommen der Welt. Menschen aus der ganzen Welt kommen hierher, um auf Kosten der Umwelt astronomisch hohe Geldsummen zu verdienen. Doch Film und Realität vermischen sich plötzlich und die Regisseurin muss sich ihrem eigenen persönlichen Alptraum stellen. Die Jurybegründung: „Empathisch nähert sich Herold ihren Protagonisten und lässt Profiteure, Anwohner und Arbeiter zu Wort kommen, ohne zu werten. Dramaturgisch geschickt wird eine einzigartige, berührende Geschichte erzählt, in der das persönliche Schicksal des Regie-Paares mit dem globalen Problem gekonnt verwoben wird. Das rüttelt uns auf und lässt ein unfassbares Dilemma sichtbar werden, das uns alle angeht.”
    “Dark Eden”, Deutschland 2018, 80 Min. Buch und Regie: Jasmine Herold, Michael David Beamish; Kamera: Andreas Köhler, Montage: Martin Kayser-Landwehr; Ton: Jasmine Herold, Produktion: Made in Germany Filmproduktion GmbH; Koproduktion ZDF, 3sat; Filmförderung: Kuratorium junger deutscher Film, Film- und Medienstiftung NRW, MDM Förderung, DFFF, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

  • Big Sky Documentary Film Festival, USA, winner: Feature Artistic Vision Award
  • 2019: Millenium Documentary Film Festival, Brüssel,winner: Award: Objectif d’Argent
  • 2018: Internationales Filmfestival Braunschweig, winner: Green Horizons Award
  • 2018: Kasseler Dokfest, Nominierung: Junges Dokfest
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Synopsis

Located in northern Canada, Fort McMurray is home of the Athabasca Oil Sands, the largest industrial project on the planet. A place of unbridled opportunities where dreams can be fulfilled. Here, people from all over the world pursue their fortunes. DARK EDEN explores the reality behind the dream of a better life. What is lost and what is gained in the pursuit of happiness? And unexpectedly, the films turn out to be a very personal one.

Seal of Approval ‘highly recommended’

ORIGINAL  LANGUAGES: German and English

Germany | 2018 | 90:00 min

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Credits

Directors: Michael David Beamish, Jasmin Herold

Editing: Martin Kayser Landwehr
PRODUCTION COMPANY
Made in Germany Filmproduktion GmbH

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Film critics

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Die letzten Gigolos
Stephan Bergmann, Germany, 2014, color, DCP, 91 min. 

 
 
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  •  Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), 2015:
    – Outstanding quality: especially valuable

Synopsis
The last gigolos are greying, but nonetheless suave, gentlemen. They spend their golden years on cruise ships – as dancers and entertainers for solvent, lonely and amusement-hungry women of 60 years and over. Slowly, the film reveals that happiness is mainly down to everybody’s individual skill and luck. But nevertheless, they will never give up trying.

Credits
Director: Stephan Bergmann / Production: Melanie Andernach for Made in Germany Filmproduktion / Co-Production: ZDF / Cinematography: Janis Mazuch / Screenplay: Stephan Bergmann / Editing: Gesa Marten, Martin Kayser-Landwehr / Involved TV Channel: ZDF


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David Wants to Fly
David Sieveking, Germany / Austria / Switzerland / USA, 2010, color, video, 96 min.

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Prädikat _wertvoll

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  • Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), 2010:Outstanding quality: especially valuable
  • Hessischer Filmpreis, 2010: Best Documentary
  • Message to Man – Saint Petersburg, 2010:
  • The International Federation of Film Critics Prize
  • Internationales Filmfestival Warschau, 2010: Honorable Mention
  • Viennale, Wien, 2011: Honorable Mention

Synopsis
David is a filmmaker who lives with his girlfriend Marie in Berlin. David’s parents still pay the rent, as he is not the most successful filmmaker in the business. He looks with envy upon his idol, the renowned experimental filmmaker David Lynch. Then David gets the chance to attend a seminar given by Lynch in the States, in which the more famous David expounds on his fascination for transcendental meditation and levitation. The “flying monk” phenomenon is a component in a religious movement led by the Maharishi Mahesh Yogi, who inspired the Beatles as well. Lynch manages to persuade David to meditate, and David visits adherents in India, Switzerland and the Netherlands. He also joins a pilgrimage to the source of the Ganges high in the Himalayas. In a continuous tone of surprise, a style somewhat reminiscent of Michael Moore’s, David discovers how the Maharishi’s followers struggle for power after his death and learn how much money is flowing through the organization. The Indian village that supposedly houses 10,000 followers meditating for world peace turns out to be inhabited by only eight Hindus. This amusing documentary blends a personal focus with journalistic detective work. Lynch and the Maharishi’s followers sought to prevent publication of this film and have announced that they will release their own film in response.rs for solvent, lonely and amusement-hungry women of 60 years and over. Slowly, the film reveals that happiness is mainly down to everybody’s individual skill and luck. But nevertheless, they will never give up trying.

Credits
Director: David Sieveking / Production: Carl-Ludwig Rettinger for Lichtblick Filmproduktion, Martin Heisler for Lichtblick Media / Co-Production: Dschoint Ventschr Filmproduktion, Navigator Film / Cinematography: Adrian Staehli / Screenplay: David Sieveking / Editing: Martin Kayser-Landwehr / Sound: Johannes Schmelzer-Ziringer / Music: Karl Stirner


 

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Out of Cordoba
AVERROES AND MAIMONIDES IN THEIR TIME AND OURS

Jacob Bender, USA / Spain / Israel / Italy, 2010, 82 min.

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  • Int. Festival of Cinema, Religion and Society Italy, 2010: Special Mention

Synopsis
A journey of hope, impeccably researched, in which we accompany an American Jew who is searching for historical examples of societies that have tolerated the coexistence of Muslims, Jews and Christians and encouraged intellectual and artistic collaboration.
This, in the wake of September 11th 2001 and the ongoing conflict between Israel and Palestine. It explores how the Muslim and Jewish philosophers/scientists Averroes and Maimonedes developed interpretations of their faiths which welcomed interfaith dialogue and closed the doors to fundamentalists. A timely message for sure.

Credits
Director: Jacob Bender / Production: José Antonio Hergueta for MLK Producciones, / Cinematography: Leif Karpe / Screenplay: Jacob Bender / Editing: Martin Kayser-Landwehr


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Postcard to Daddy
Michael Stock, Germany / Thailand, 2010, color, video, 85 min.

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  • Berlin IFF, 2010, Siegessäulen Readers Award
  • Outfest Athens LGBT IFF, 2010, Best Documentary/Best Film Awards
  • IDFA, 2010, Best Personal Narrative Van Gogh Award
  • Frameline LGBT IFF, 2010, Special Mention
  • Tel Aviv LGBT IFF, 2010, Best Documentary Award
  • Los Angeles IFF, 2010, Honored Mention, Best Directing Award
  • Los Angeles Reel FF, 2010, Honored Mention
  • Skeive Filmer Gay & Lesbian FF, 2010, Honorable Mention
  • Kiev Molodist IFF, 2010, Sunny Bunny Jury Prize
  • Perlen FF Hannover, 2010, Broncene Perle Award
  • Image + Nation, Festival de Cinéma LGBT de Montréal, 2010, Best Documentary

Synopsis
As a child, Michael Stock was sexually abused – by his own father. 25 years later he is still looking for inner peace. In conversations with his family and friends and his own reflections, he paints an ever clearer, if contradictory picture of what happened and of the consequences for each of the family members. Old family films seem to show a happy family – excerpts from Michael’s first feature film hint at his extreme adult life, overshadowed by his lifelong trauma. Yet in spite of the intense drama, the film doesn’t have an atmosphere of anger and hatred but rather a surprising air of hope and love of life. Michael’s aim is not to accuse the “perpetrator” but to understand. In the end, he takes his video “Postcard” to his father. With the camera running, he confronts him with his past.

Credits
Director: Michael Stock / Production: Michael Stock, Ralf Eifridt, Hubert Schäfer / Cinematography: Guido Diek, Michael Stock / Screenplay: Michael Stock / Editing: Michael Stock, Martin Kayser-Landwehr


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Greed
Gier – Ablösung der Toten

Arne Duppler, Germany, 2005, color, 18 min.

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  • Festival of Nations, Austria, 2006, Silver Bear
  • International Youth Film Festival Tirol, 2006, Special Price for Outstanding Drama Work
  • Guernsey Lily Film Festival, UK, 2007, Best Sound Effects

Synopsis
Western Front 1916. During World War I, a german sergeant tells other soldiers about a treasure he owns. A young corporal is keen to get the key for this treasure. He dares everything to get rich…

Credits
Director: Arne Duppler / Production: Arne Duppler, Jörg Duppler, Rita Duppler, Margot Kempe-Sauer, Hannes Sauer, Johan Sauer / Cinematography: Guido Kilbert, / Screenplay: Arne Duppler / Editing: Martin Kayser-Landwehr / Music Lars Duppler

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Traumjob bei VIVA?
Das Geschäft mit dem Musikkanal

Martin Uhrmeister, Germany, 2000, color, 45 min

 

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  • Deutscher Wirtschafts Filmpreis, 2001, Best Documentary

Synopsis
The young Simone is one of many applicants for a job as a presenter at the still trendy music channel VIVA in Cologne. Together with the ZDF, VIVA has announced a casting, which is appealing to many young people. The film follows the presented Simone not only in idea and casting, but takes a look behind the scenes of the music business, which is essentially determined by VIVA and the major record companies. Simones application via self-shot video resonates and is the pre-selection of an advertising agency, which oversees this casting. What is needed? What indicates special charm or skill of the candidates? – Answers give a young employee of the advertising agency and the competent VIVA program director. First are determined 80 candidates who have to deal with now gradually casting samples. The film also includes interviews with small candidate Simone, dedicated also the VIVA-production studio and the process of the video selection that is the focus of the transmitter work and for operation as transparent as possible. Here are of course the record companies contacts who want to see the pieces played their bands and artists. This “Airplay” guarantees good sales. A spontaneous moderation for the program “Chart Attack” is to bring the decision and determine three candidates. Now they get the great opportunity to be on the show.

Credits
Director: Martin Uhrmeister / Production: Faction!TV / Editing: Martin Kayser-Landwehr


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Bad Boy of Music – The George Antheil Story
Michael Meert, Germany, 2000, color, 46 min.

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  • PRIXITALIA 2000: TV Programmes – Performing Arts – Nomination

Synopsis
George Antheil (1900-1959), American, composer, pianist, was an “enfant terrible” of music. In the 1920’s he created a furore, particularly in Paris and Berlin, as a burgher-scaring piano virtuoso who supported difficult, loud and aggressive music by young composers. He had the habit of laying a revolver demonstratively on the grand piano at the beginning of his recitals as a warning to those who were toying with the idea of leaving the concert hall prematurely. He wrote operas, chamber and orchestra music, ballet, stage and film music, for Fernand Legèr amongst others. He wrote a crime novel and invented a firing device for torpedoes. As a composer he was greatly influenced by Stravinsky and jazz and in Paris he belonged to the circle of the avant-garde in music, literature and painting. Even today his autobiography “Bad Boy of Music” written in 1945, is still a sarcastic and critical document of the period, which is well worth reading.

Credits
Director: Michael Meert / Script: Michael Meert / Music: George Antheil / Photography: Alfonso Sanz / Editing: Martin Kayser-Landwehr / Sound: Krzysztof Suchodolski / Producing organization: TV 2000, WDR, ARTE